SaaS-Produkte — vom MVP zur Skalierung.
Von der Idee zum marktfähigen Produkt: Architektur, MVP, Freemium-Modell, Skalierung. Mit eigener Produkterfahrung statt reiner Theorie.
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SaaS ist mehr als eine Anwendung mit Login. Es geht um ein Produkt, das sich verkaufen, betreiben und skalieren lässt — technisch wie wirtschaftlich.
- Architektur und MVP: das Kleinste, das echten Wert liefert
- Mandantenfähigkeit, Abrechnung und Freemium-Modelle
- Skalierung, wenn die ersten Kunden bleiben
MVP zuerst, dann skalieren
Wir bauen nicht das Maximum, sondern das marktfähige Minimum: ein MVP, mit dem Sie echte Nutzer und echtes Feedback gewinnen. Was sich bewährt, wird ausgebaut — was nicht, kostet Sie keine Monate.
So validieren Sie die Idee, bevor das große Budget fließt.
Eigene Produkterfahrung
Wir entwickeln nicht nur SaaS für andere, sondern haben eigene Produkte aufgebaut — und kennen die Themen, die in keinem Lastenheft stehen: Onboarding, Churn, Abrechnungslogik, Support-Last. [PLATZHALTER: konkretes eigenes Produkt nennen, falls zeigbar]
Stack
Frontend mit React/Next.js, Backend mit Supabase und FastAPI, Abrechnung über Stripe, Deployment in Docker auf EU-Infrastruktur.
Gut zu wissen
Was ist ein MVP und warum zuerst?
Ein Minimum Viable Product ist die kleinste Version, die echten Nutzen stiftet — damit validieren Sie die Idee, bevor das große Budget fließt.
Können Sie Abrechnung und Abos umsetzen?
Ja — Freemium, Abos und nutzungsbasierte Abrechnung über Stripe sind Standard-Bestandteile.
Gehört mir das Produkt vollständig?
Ja, inklusive Code, Doku und Zugängen — kein Lock-in an uns als Dienstleister.
Wie lange bis zum MVP?
Je nach Umfang typischerweise [PLATZHALTER] — wir schneiden den Scope bewusst klein für einen schnellen Marktstart.
Begleiten Sie auch nach dem Launch?
Auf Wunsch ja — Betrieb, Weiterentwicklung und Skalierung sind optional, aber keine Voraussetzung.